Foto: Dr. Rusty

ERSTGESPRÄCH

Im ersten Gespräch gewinnen Sie einen ersten Eindruck von mir. Ihr Gefühl wird Ihnen sagen, ob Sie Vertrauen haben können.

Vertrauen und Sympathie sind zwei ungemein wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Therapie. Das Erstgespräch bietet Ihnen die Möglichkeit, einen ersten Eindruck von mir zu gewinnen. Lassen Sie sich vom Gefühl leiten, ob ich Ihnen sympathisch bin und ob Sie mich als vertrauenswürdig erachten. Außerdem geben Sie mir die Möglichkeit, festzustellen, ob ich die Therapie übernehmen kann. Wenn nicht, werde ich Ihnen gerne eine kompetente Kollegin oder einen kompetenten Kollegen empfehlen.

Rufen Sie mich einfach an unter 0650 543 56 88.

Um ungestört mit Patienten arbeiten zu können, wird sich wahrscheinlich der Anrufbeantworter einschalten. Scheuen Sie sich nicht, mir einfach Ihren Namen und Ihre Telefonnummer auf das Band zu sprechen. Ihre Daten verwende ich nur, um Sie zurückzurufen und lösche sie dann umgehend. Ich werde Sie meist innerhalb einer Stunde zurückrufen, spätestens jedoch noch am selben Tag.

Wenn Sie wollen, können Sie mir schon am Telefon kurz Ihr Anliegen schildern und dann mit mir einen Termin in der Praxis vereinbaren. Wenn Sie mir Ihren Grund des Anrufs lieber persönlich im Gespräch mitteilen wollen, besprechen wir das beim vereinbarten Termin in der Praxis.

Es gibt die Möglichkeit, für einen ersten Eindruck ein kostenloses Gespräch von 15 min zu wählen. Für ein ausführliches Erstgespräch empfehle ich eine Doppelstunde, wo dann ihr Anliegen breiten Platz bekommt und vielleicht auch schon erste Ziele und deren Erreichung besprochen werden. Das ausführliche Erstgespräch wird zum normalen Tarif von 85 € pro Einheit verrechnet.

Alle Gespräche, Daten und Informationen Ihrerseits sind strengstens vertraulich. Auch dass Sie überhaupt zu mir in die Praxis kommen. Das Psychotherapiegesetz schützt Patienten in höchstem Maße. Das heißt, dass keine Informationen irgendeiner Art weitergegeben werden dürfen und auch nicht vom Gesetzgeber, Exekutive oder Gerichten verlangt werden können. Gespräche zwischen Psychotherapeuten und Patienten sind ähnlich geschützt wie im Beichtgeheimnis.